"Die Nacht der Acht“ ist das große Geburtstagskonzert zum 170sten Bestehen unseres Sängerchores der Turngemeinde 1848 e.V. Seligenstadt. Alle Vereinsgruppen werden unter der musikalischen Gesamtleitung von Christoph Dombrowski vor Allem mit Gesang, aber auch tänzerisch aktiv sein. Lassen Sie sich von 170 Jahren Erfahrung begeistern und von der Musik verführen.
 
Es erwarten Sie Medleys aus dem Phantom der Oper und dem König der Löwen, moderne deutschsprachige Chorarrangements von „Männer mag man eben“ bis „Nette Begegnung“, aber auch englischsprachige Lieder wie „You raise me up“ und „Fields of gold“. Abwechslungsreiche Abendgestaltung garantieren Jugendchor, gemischter Chor und Männerchor sowie das für den Abend verpflichtete Musik-Ensemble.
 
Kartenvorverkauf:
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An den Vorverkaufsstellen: Buchhandlungen "geschichten*reich" und "der buchladen"
Bei allen Aktiven Sängerinnen und Sängern
 
Unsererseits sind mit dabei:
4 Chöre: Jugendchor TonArt, Gemischter Chor TGMix, Männerchor, Chor ehemaliger Sängerknaben
3 Tanzgruppen: Showtanzgruppe Experiences, Jugendtanzgruppe Schnuggelscher, Männerballett Hausmacher Jungs
Ebenfalls aktiv: Die Wagen- und Kulissenbauer

Am Freitag 19. Januar starteten wir mit einem neuen Sitzungspräsidenten in die 5. Jahreszeit. So wechselte nun Claudia Rentel ins Rampenlicht, nachdem sie in den letzten Jahren bereits mit eigenen Vorträgen begeistern konnte. Als echtes Seligenstädter Mädchen mit aktueller Wahlheimat in Mainz meisterte sie die Moderation mit der charmanten Judith Sticksel und der Chefin der Technik, Nadine Walter, an ihrer Seite. Sie führten zackig durch das kurzweilige Programm und trugen mit eigenen Programmpunkten zur Unterhaltung bei. Gestartet wurde das Programm mit unserem Jugendchor TonArt, der in kleiner Besetzung stimmgewaltig daher kam und mit einem Potpourri die Geschichte erzählte, wie das neue Prinzenpaar gekürt wird. Direkt im Anschluss wurde das Seligenstädter Prinzenpaar mitsamt seinem Gefolge begrüßt und vorgestellt. Zur Freude des Publikums musste dieses eine eigens für sie erdachte Aufgabe meistern. Am Glücksrad wurden durch Till André Rückert Fragen erdreht, die von Prinz Gerald und Prinzessin Tina hervorragend beantwortet wurden. Anschließend führte die Prinzessin ihren Prinzen gekonnt durch einen Hindernisparcours, den er mit verbundenen Augen durchschreiten musste.

Das Programm wurde mit der Facility Managerin Sabine Seipel fortgeführt, die erzählte was Putzfrauen heute so alles zugemutet wird. Ein Augenschmaus war die Midigarde der TGS, die über die Bühne tanzte. Anschließend gab Nadine Walter dem Publikum Einblicke in ihre Arbeit hinter den Kulissen. Fleißige und zuverlässige Bühnenhelfer zu bekommen, ist heutzutage nicht einfach. Kurz vor der Pause heizten die Dänzer der PGAG dem Publikum mit ihrer Tanzshow als „Scheinheilige“ ein. Nach der Pause startete das Programm mit einer Traumreise in die Karibik. Mit herrlichen Sambakostümen und großem Federkopfschmuck sangen und tanzten die Fantastischen 4 vom Itzibitzi Strandbikini und drei Apfelsinen im Haar. Im Anschluss fegte die Showtanzgruppe „Expiriences“ in ihren knappen Ledermiedern über die Bühne und zeigte, wie es heimlich im Altersheim abgeht. Als süße Engelchen daher kamen die Klaa und die Klaa, Dominique Rentel und Ann-Sophie Meinzinger. Von ihrer Wolke 4 aus immer nur die Froschhäuser ärgern ist auf Dauer echt langweilig. Unter das Volk mischen wollen sie sich. In der Moritat wurden wieder Dinge ans Licht gebracht, an die so mancher lieber nicht mehr erinnert werden wollte. Zum Abschluss der Sitzung tanzte das Männerballett der TGM, die Hausmacher Jungs. Sie erzählten die Geschichte vom Kampf der Indianer und Cowboys im rosa und türkisen Westen. Danach wurde bis 4 Uhr in der Früh an der TGM-Bar bei frisch gezapftem Bier und guter Musik weiter gefeiert, bis die Putzkolonne die versprengten restlichen Gäste verscheuchte, um Ordnung für die nächste Sitzung zu machen.

Zu einer Tour auf Schusters Rappen traf sicham Samstag 09.09.2017 eine kleine Gruppe unseres Vereins, dem Sängerchor der Turngemeinde. Die gemeinsame Wanderung führte von der Mainfähre auf der bayrischen Seite am Main entlang zur Mittagseinkehr in das Wirtshaus am See in Kahl. Dort trafen die Sänger auf weitere Vereinsmitglieder, um dort gemeinsam zu essen. Danach führte der Weg über die Schleuse in Krotzenburg hin zur Rentnerhütte, um nach einem leckeren Stück Torte wieder nach Seligenstadt zurückzukehren.

In diesem Jahr meinte der Wettergott es gut mit uns. Bei herrlichen Temperaturen und einem leichten Wind saßen die Besucher und Gäste bis tief in die Nacht im Schatten der großen Lindenbäume in der Maa-Allee. Tische und Bänke waren gut besetzt, so dass die Kellner viel zu Laufen hatten. Der Sonntag begann, wie in jedem Jahr, mit einem Stell-dich-ein befreundeter Chöre, die ein Ständchen sangen und sich im Anschluss gerne an den zahlreichen Tischen niederließen um zu verweilen, zu plaudern und zu essen. Mit dabei waren in diesem Jahr die Harmonie Froschhausen, die Germania Seligenstadt, die Gesellschaft der Freunde Seligenstadt, der Liederkranz Zellhausen und die Chorfreunde Seligenstadt-Zellhausen, bekanntlich eine Gemeinschaftsproduktion von TGM und Liederkranz mit der Eintrittsvoraussetzung Rentner oder Pensionär zu sein.

Auch in diesem Jahr gab es wieder ein neues Gericht auf der Speisekarte. Neben den üblichen Haxen, Würsten und Hackbraten gab es eine vegetarische Gemüsepfanne. Gemüse, teils aus den eigenen Gärten der Sänger, frisch geerntet und geschnitten, in einer großen Paellapfanne kurz angebraten, schmeckte herrlich knackig und fand großen Anklang. Nicht nur bei den Vegetariern kam dies sehr gut an, auch bekennende Fleischfresser lobten die gelungene Abwechslung. Der klare Favorit am Sonntag war aber der traditionelle Kaiser-Karl-Braten, auf den sich viele Gäste freuten. Lange bevor die offizielle Mittagszeit zu Ende war bildete sich dann auch schon die Schlange am Kuchenbuffet, wo die Frauen der Sänger ihre selbstgebackenen Kuchen anboten. So kann der Sängerchor in diesem Jahr eine positive Bilanz ziehen. Der Aufwand hat sich gelohnt, Gäste und wir als Verein sind rundum zufrieden. Dank an alle Helfer, vor allem aus den befreundeten Vereinen. Mit Blick auf das Altstadtfest steht bereits die nächste Veranstaltung vor der Tür. Die Turngemeinde wird das Haase-Höfchen in der Sackgasse gegenüber dem Riesensaal mit einer Weinscheuer bewirten, herzliche Einladung.

Nach dem Erfolg unseres Mitsingkonzertes im Advent im Rathausinnenhof gestalteten wir nun unser nächstes gemeinsames Konzert. "Wir" heißt in diesem Fall wieder unser gemischter Chor TGMix und das Refreshed Orchestra der Stadtkapelle.
 
Am Sonntag, den 25. Juni, musizierten wir ab 15 Uhr bei freiem Eintritt im Kloster, während der Verein Klatschmohn seinen Aktionstag „Backen mit Kindern“ an der Mühle veranstaltete.

Es wurden Stücke wie „One moment in time“ gemeinsam gespielt und gesungen und auch das Publikum bekam wieder die Gelegenheit selbst zu singen - diesmal zu bekannten Volksliedern. Chor und Orchester unterhielten ihr Publikum desweiteren noch mit peppigen Stücken, so dass alle Geschmäcker auf ihre Kosten kamen.

Unser Jugendchor TonART ist getreu des Liedes „Alles neu macht der Mai“ seit Mai mit neuem Dirigenten unterwegs. Wir konnten hierfür Peter Wilhelm aus Harreshausen gewinnen. Peter Wilhelm wurde am 19.06.1960 in Aschaffenburg geboren und zeigte schon während seiner frühen Schulzeit sein Interesse an der Musik. Sein erstes Klavier, ein Grotrian Steinweg, bekam er mit vierzehn und möchte es auch heute noch „um kein Geld der Welt“ hergeben. 1975 startete sein regulärer Klavierunterricht, er erlernte außerdem autodidaktisch Akkordeon und Zither und erhielt eine Blechbläserausbildung im Babenhäuser Posaunenchor, dessen Leiter er von 1987 bis 1990 war. Abitur am Max Gymnasium in Groß-Umstadt im Jahr 1980 und Studium der Schulmusik von 1982 bis 1986 mit Hauptfach Klavier bei Prof. Erich Leier folgten. Weiterhin sind die Fächer Musikpädagogik und Chor dirigieren (Prof. Alois Ickstadt), Tonsatz und Komposition (Prof.Hans Ulrich Engelmann) und Orchesterleitung (Prof. Hans Dieter Resch) zu nennen.1990 absolvierte Peter Wilhelm sein zweites Staatsexamen am Studienseminar Darmstadt mit den Fächern Musik und Germanistik. Bereits seit Anfang der Achtziger Jahre bis heute ist er Leiter verschiedener Chöre aller Altersklassen in Südhessen und Unterfranken. Weiterhin ist er Mitarbeiter einer Musikschule in Frankfurt am Main und seit 1982 Organist zweier Gemeinden bei Babenhausen, seit diesem Jahr auch der evangelischen Stadtkirche Babenhausen. Singinteressierte Jugendliche zwischen 15 und 27 Jahren können montags von 19:00 bis 20:30 Uhr einfach im Vereinsheim an der Steinheimer Str. 47 vorbeikommen und gleich mitsingen.

Am Pfingstmontag war unser Männerchor gesanglich aktiv. Gemeinsam mit Ehefrauen und Freunden aus der Turngemeindefamilie besuchten wir den Sänger*innen-Frühschoppen der Germania Klein-Welzheim und brachten unter Leitung unseres Dirigenten Christoph Dombrowski 4 Lieder auf der EVO-Bühne dar.

Unser Jugendchor TonART startet am 24. April mit seinem neuen Dirigenten, Peter Wilhem, durch. Lust einzusteigen?

Jugendliche im Alter zwischen 15-27 Jahren sind herzlich willkommen den Neustart tatkräftig mitzugestalten.

Rock, Pop, Musicals und Gospel stehen auf dem Programm. Es sind schon einige Auftritte in Planung.

Chorprobe ist ab sofort jeden Montag um 19 Uhr im Vereinsheim an der Steinheimer Straße, erste Etage.

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Auf dem Bild: Auftritt eines Teils unseres Chores auf der Showbühne in Hainstadt

Neuwahlen standen auf dem Programm unserer diesjährigen Jahresversammlung. Es galt dabei, vor allem den Posten des Geschäftsführers bzw. der Geschäftsführerin neu zu besetzen. Nach 8 Jahren zuverlässiger und gewissenhafter Arbeit schied Ursula Huwald auf eigenen Wunsch aus, um jüngere Vereinsmitglieder in die Verantwortung zu nehmen. Ann-Sophie Walter und Timo Berg konnten für dieses Amt gewonnen werden, sie kümmern sich in Zukunft gemeinsam um die anstehenden Aufgaben.

Am 25. März traten unsere "Hausmacher Jungs" beim Männerballett-Contest unseres Brudervereins Gesangverein Germania Seligenstadt an. Auch wenn es bei zwei Spaßpreisen jeweils knapp nicht für den Gewinn reichte, wurden unsere Mannen im Gesamtranking vierter.